Landesrechnungshof BW kritisiert Museen
Wie aus der Tagespresse zu erfahren war, hat der Landesrechnungshof Baden-Württemberg die Praxis der Verwaltung der staatlichen Museen, insbesondere der Staatsgalerie Stuttgart kritisiert, die Ausgaben betreffend. So sei ein Verwaltungsprogramm zur Verwaltung der Kunstgegenstände zwar teuer eingekauft worden, würde aber nicht benutzt. Außerdem seien einige Gemälde verschwunden. Der Gemäldeschwund wurde sogar seitens des Museums zugegeben, jedoch mit der Begründung, es handele sich um nicht so hochwertige Stücke.
Abgesehen von der Tatsache, dass die Einschätzung hochwertig - niederwertig sich ändern kann und kaum eine neutrale Aussage darüber getroffen werden kann, aus Sicht einiger waren es wahrscheinlich küntslerisch hochwertige Stücke, ist jeder Kunstwerkverlust einer zuviel. Gerade Museen sollten versuchen, ihre Depots stets regelmäßig zu überprüfen und gegen Diebstahl abzusichern. Es bleibt zu hoffen, dass die Kritik nicht verhallt.
Abgesehen von der Tatsache, dass die Einschätzung hochwertig - niederwertig sich ändern kann und kaum eine neutrale Aussage darüber getroffen werden kann, aus Sicht einiger waren es wahrscheinlich küntslerisch hochwertige Stücke, ist jeder Kunstwerkverlust einer zuviel. Gerade Museen sollten versuchen, ihre Depots stets regelmäßig zu überprüfen und gegen Diebstahl abzusichern. Es bleibt zu hoffen, dass die Kritik nicht verhallt.

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