Kunstraub als Deal
Nachdem vor einiger Zeit einige Gemälde von Munch gestohlen wurden, scheint es so, dass verstärkt teure und bekannte Kunstwerke immer mehr
gestohlen werden, um bei einer späteren Verhaftung bzgl. anderer Straftaten ein "As"
im Ärmel für einen Deal mit der Staatsanwaltschaft zu haben.
Während manche noch auf die Idee kommen könnten, dass ein fanatischer und reicher
Privatsammler den Diebstahl in Auftrag gab,
den meist sind diese bekannten Kunstwerke auf dem Kunstmarkt, auch auf dem
schwarzen Kunstmarkt, nicht zu veräußern, ist vielmehr der Aspekt des Deals in den Vordergrund gerückt. Gerade in Zeiten, in denen Museen oft an Sicherheitsvorkehrungen sparen, wie die jüngste Vergangenheit bewies, ist der Diebstahl von Kunst in dieser Hinsicht profitabel.
gestohlen werden, um bei einer späteren Verhaftung bzgl. anderer Straftaten ein "As"
im Ärmel für einen Deal mit der Staatsanwaltschaft zu haben.
Während manche noch auf die Idee kommen könnten, dass ein fanatischer und reicher
Privatsammler den Diebstahl in Auftrag gab,
den meist sind diese bekannten Kunstwerke auf dem Kunstmarkt, auch auf dem
schwarzen Kunstmarkt, nicht zu veräußern, ist vielmehr der Aspekt des Deals in den Vordergrund gerückt. Gerade in Zeiten, in denen Museen oft an Sicherheitsvorkehrungen sparen, wie die jüngste Vergangenheit bewies, ist der Diebstahl von Kunst in dieser Hinsicht profitabel.

